2013/14

Frischer Wind kommt ins Team

Zur neuen Spielzeit wurde der Kader wieder ein wenig verändert. Raphael Wigoutschnigg zog es wie Michael Eichholzer zu den Floorball Bandyts Klagenfurt, Christoph Haimburger verließ den Verein in Richtung Graz und Dennis Trenner beendete seine Karriere. Der VSV Unihockey beorderte Timmo Taurer zurück in die Draustadt, schickte stattdessen aber Bernhard Schusser nach Klagenfurt, der die neue Nummer eins werden sollte. Als Backup rückte Maximilian Obereder in den Kader, außerdem wurde der Kader mit Artis Gaidis vom FK Fastum (Lettland) und den Eigenbauspielern Fabian Altorff, Luca Gaugg, Joseph Holl, Michael Krusic und Florian Schwertner erweitert.


Das Lechzen nach Erfolg

Damit wurde das Team wieder durch frischen Wind bereichert. Die Playoff-Qualifikation war mittlerweile ein Muss und wurde mit dem dritten Rang auch erfolgreich geschafft. Der Halbfinalgegner hieß erneut Zell am See und abermals verpasste der KAC den Finaleinzug. Der Frust saß tief, man war aber zum Glück weit von der Situation, die Mitte der 2010er-Jahre herrschte, entfernt.